Vibrating Mesh

In der heutigen Zeit wachsen die Bereiche Medizin, Life-Science ebenso wie Automotive, Raumfahrt und weitere Industriezweige mit zunehmender Geschwindigkeit. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Vernebelung von Flüssigkeiten verschiedener Zusammensetzung. Um die dazu notwendigen Anordnungen möglichst klein bauen zu können, ist nicht nur die Miniaturisierung von Verbindern, Schläuchen und Ventilen von Bedeutung, sondern auch die des aktiven Elementes zum Transport der Flüssigkeit.

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Unser Video zeigt, wie Flüssigkeiten für viele einfache Anwendungen kontrolliert vernebelt werden können. Dazu ist nur eine simple Zusammenstellung bestehend aus Flüssigkeitsvorlage, zwei Schläuchen, einer m6 Mikropumpe sowie eines Vibrating Mesh nötig. Dieser flexible Basis-Ausbau liefert zuverlässig ein sehr feines Spray.

Sehen Sie sich das Video an, um die Mikropumpe und das Vibrating Mesh in Aktion zu sehen!

Infos zur Case Study

Im Gegensatz zum Video erklärt die Case Study die Möglichkeiten dieser Technik erheblich detaillierter.Neben ausführlichen Erläuterungen der Vorteile vom Vibrating Mesh vergleichen wir Typen von zwei bekannten Herstellern. Weiterhin beleuchten wir darin verschiedene Wege, wie die zu vernebelnde Flüssigkeit an das Mesh geführt werden kann.

Hier zeigt sich, wie effektiv dies mit Hilfe unserer mp6 Mikropumpe realisiert werden kann.

Steht der Anwender nun vor der Aufgabe, zwei generell nicht miteinander mischbare Flüssigkeiten simultan miteinander zu vernebeln, zum Beispiel Öl und Wasser oder zwei verschiedene Flüssigkeiten, die zwar miteinander mischbar sind, wovon eine aber einen nur in ihr löslichen Wirkstoff tragt, ist eine innovatives Konzept gefragt.

Dieses Problem wird durch das parallele Vernebeln mit Hilfe von zwei Vibrating Mesh gelöst. Mit Hilfe von Messungen durch dynamische Lichtstreuung zeigen wir in der Studie, dass die Tröpfchen, welche von den beiden Vibrating-Mesh erzeugt werden und in einer „Wolke“ zusammengebracht werden, sich nicht gegenseitig beeinflussen.

Dieses heterogen zusammengesetzte Spray kann somit von einem Patienten inhaliert werden und die Wirkstoffe können so getrennt voneinander tief in die Lungenalveolen eindringen, ohne dass sich die darin enthaltenen Tröpfchen auf dem Weg dorthin ungewollt mischen.

Lesen Sie die volle Case Study um mehr zu lernen!